"Dabei widmet sie sich der scheinbar

unüberwindbaren Kluft zwischen
gut und gut gemeint,

dem Schmerz über die eigene Unfähigkeit Liebe einzufangen und zu konservieren.

Das Paradox der Aufopferung für ein flüchtiges
ergo rational sinnloses Ziel bei vollem Bewusstsein -

Yolo, bis es wehtut."